Mit ‪#‎TerminatorGenisys‬ kommt heute der mittlerweile fünfte Teil der SciFi-Reihe in die deutschen Kinos und bringt Arnold Schwarzenegger nach 12 Jahren Abstinenz in seiner Paraderolle als T-800 zurück auf die Bildfläche. 1984 im ersten Teil wegen seiner sehr rudimentären Kommunikationsfähigkeit auf Englisch geradezu die Idealbesetzung für eine menschenvernichtende, ruchlose Maschine, die nur das allernötigste sprach, (damals waren es gefühlt nicht mehr als zwei komplette Sätze), bekommt er nun – mit etwas mehr Textanteilen, dafür deutlich gealtert – erneut die Aufgabe, die Machtübernahme der Maschinen und damit den Untergang der Menschheit zu verhindern. 

Ungeachtet dessen, wie es ausgeht, fest steht: Manche Geschichten enden nie, und, während Fans und Nostalgiker durchaus Vorfreude empfinden, können andere über die Dummheit dieses Formats nur den Kopf schütteln. Aber jetzt mal ehrlich: Ein angestaubter Arnie, der kopfüber aus einem Helikopter springt und dabei sein berühmtes „I’ll be back“ fallen lässt? Das ist schon unterhaltsam und dürfte selbst dem größten Schwarzenegger-Gegner zumindest ein leichtes Schmunzeln auf die Lippen zaubern.

Egal ob Fan oder nicht, wir sollten den Film nicht zu ernst nehmen und uns einfach unterhalten lassen. Wenn nicht von der – scheinbar einfallslosen – Handlung, dann doch zumindest von Arnies immer noch legendärem Englisch und dessen bereits im Trailer vorweg genommenen Slapstick-Einlagen.

Na dann: Hasta la vista, Arnie!