Das echte Leben wartet nicht!
Oder: Vom Suchen und Finden der realen Welt

‪#‎Kommunikation‬ ist die Verständigung zwischen Menschen mithilfe von Sprache oder Zeichen. Die direkte Kommunikation mit dem Gesprächspartner – das heißt ohne technisches Hilfsmittel – wird in unserem heutigen Alltag, sei es geschäftlicher oder privater Natur, immer weniger.
Kein Wunder, denn wir sind Umgeben von Technologie: Laptops, Tablets und Smartphones vereinfachen und beschleunigen unsere Art der Kommunikation, machen sie aber gleichzeitig auch unpersönlicher. Aber muss denn wirklich immer alles schneller gehen? Ist nicht der direkte Kontakt, ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht das, auf was es ankommt? 

Die Universität von Missouri hat in einer Studie festgestellt, dass wir sogar eine Panikattacke und Bluthochdruck bekommen, wenn wir unseren geliebten Begleiter, das Smartphone, in der Wohnung vergessen. (http://www.ibusiness.de/mobile/db/164515veg.html) Sind wir denn wirklich schon so abhängig von diesem Gerät? Eigentlich erschreckend, oder?

Für mehr direkte Kommunikation setzten sich deshalb Johannes Woll, Frederik Gester und Roland Oehen-Kanzow ein. Mit der neuen Instant Meeting App ‪#‎miitya‬ schaffen sie Raum, um direkte und persönliche Termine vereinbaren zu können, mit Kontakten in der Nähe.

Unter dem Motto:
‪#‎Google‬ steht für Suchen
‪#‎Facebook‬ steht für Teilen
‪#‎Whatsapp‬ steht für Chatten
#miitya steht für Treffen

verbinden sie die digitale mit der realen Welt und machen damit Kommunikation zu dem was sie eigentlich ist – persönlich, direkt und real.
Davon durften sich in der vergangen Woche auch die Gäste der offiziellen miitya Launch-Party überzeugen. Eine tolle Veranstaltung mit spannenden Vorträgen von Michael O. Schmutzer, Gründer und Geschäftsführer Design Offices, zum Thema „Digital wird Analog“ und der bewegenden Rede von Jan T. Esswein, dem Experte für Achtsamkeit.

Unser Tipp der Woche: Einfach mal das Smartphone nutzen, um ein persönliches Meeting zu vereinbaren und dann den digitalen Begleiter wieder in die Tasche stecken und dem Gegenüber aktiv zuhören – meistens entstehen doch gerade aus dem direkten Gespräch die besten Ideen.